Einsätze 2019

H 17 am 17.11.2019 - Verkehrsunfall Kaiserstraße

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Bericht folgt in Kürze...


Dauer: 18:39 Uhr - 19:35 Uhr

H 16 am 16.11.2019 - Personensuche

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Bericht folgt in Kürze...


Dauer: 20:50 Uhr - 00:15 Uhr

H 15 am 14.11.2019 - Verkehrsunfall L401

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Bericht folgt in Kürze...


Dauer: 18:47 Uhr - 21:00 Uhr

H 14 am 12.11.2019 - Verkehrsunfall L401

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Bericht folgt in Kürze...


Dauer: 17:29 Uhr - 18:19 Uhr

H 13 am 11.11.2019 - Verkehrssicherung Martinsumzug

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Der Martinsumzug in Lohnsfeld wurde durch die Feuerwehr Lohnsfeld abgesichert.


Dauer: 17:30 Uhr - 18:30 Uhr

H 12 am 09.11.2019 - Wassernotstand Schmitterhof

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Bei Eintreffen an der Einsatzstelle stand der Keller des Dorfgemeinschaftshauses auf dem Schmitterhof ca. 30 cm unter Wasser. Eingesetzt wurde eine Tauchpumpe zum auspumpen des Kellers. Als die Wasserwerke an der Einsatzstelle eintrafen wurden alle Hausanschlüsse abgehört ob etwa eine defekte Wasserleitung für den Wassernotstand verantwortlich ist. Dies konnte jedoch als Ursache ausgeschlossen werden. Durch die Wasserwerke wurden die Kanalwerke noch hinzugezogen da es schien das der Abfluss im Keller verstopft war, was sich anhand der Kamerabilder auch so darstellte. Ein Durchspühlen des Kanals mittels C-Rohr führte nur zu mässigem Erfolg. Bei dem eindringenden Wasser handelte es sich sehr wahrscheinlich um Grundwasser. Nach der Spühlung mit dem C-Rohr lief das Wasser wieder etwas besser ab, sodass das Wasser im Keller nicht weiter steigte. Der Ortsbürgermeister wurde über die Sachlage informiert. Es wurde empfohlen den Kanal reinigen zu lassen.


Dauer: 13:44 Uhr - 17:15 Uhr

H 11 am 11.10.2019 - Ölspur L401

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Der geplatzte Schlauch einer landwirtschaftlichen Zugmaschine führte in Lohnsfeld zum Auslaufen von Motoröl über eine Strecke von circa 650 Meter.

Die Kräfte rückten zunächst nur mit dem Umweltlöschfahrzeug (ULF) zur Reinigung der Straße aus, forderten jedoch dann ein weiteres Sicherungsfahrzeug nach, da sich die Einsatzstelle in einer Kurve befand und somit für Straßenverkehrsteilnehmer schwer einsehbar war. Für den Zeitraum der Reinigung wurde die Einsatzstelle somit abgesichert, außerdem wurde die Straßenmeisterei verständigt, an welche die Einsatzstelle schlussendlich übergeben werden konnte.


Dauer: 15:28 Uhr - 17:15 Uhr

H 10 am 11.10.2019 - Verkehrsunfall L390

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Auf der L390 Richtung Leithöfe kam es zu einem Verkehrsunfall mit einem beteiligten Pkw. Dieser war in einer Kurve von der Fahrbahn abgekommen, gegen die Seitenböschung geprallt und erst nach einigen weiteren Metern zum Stehen gekommen. Bei Ankunft der alarmierten Kräfte aus Winnweiler und Lohnsfeld war der Rettungsdienst bereits vor Ort und hatte den Patienten in den Rettungswagen verladen. Die folgenden Maßnahmen bestanden in der Sicherstellung des Brandschutzes am verunfallten Fahrzeug und der Sperrung der Straße sowohl von Winnweiler als auch von den Leithöfen kommend. Ebenfalls alarmiert war ein Rettungshubschrauber, in welchen der Patient verladen und zu einem nächstgelegenen geeigneten Krankenhaus geflogen wurde.

Außerdem wurde die Polizei zur Unfallaufnahme verständigt, woran anschließend das Fahrzeug an den Fahrbahnrand befördert und die Straße gereinigt werden konnte. Die Einsatzstelle wurde dann an die Polizei übergeben.



Dauer: 11:32 Uhr - 12:37 Uhr

H 09 am 07.08.2019 - Wassereinbruch

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Beim Eintreffen an der E-Stelle lief Wasser eine Kellertreppe hinunter. Aufgrund der starken Regenmengen schaffte es der Kanal nicht das Wasser abzuleiten. Der Treppenabgang wurde mit Sandsäcken umbaut um erneutes eindringen des Wassers zu verhindern, die Bewohner waren damit beschäftigt das eingedrungene Wasser aus dem Keller zu entfernen.

Dauer: ? Uhr - ? Uhr

H 08 am 07.08.2019 - Wassereinbruch

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Die Feuerwehr Lohnsfeld wurde nach entfernen des Baumes zu einem Wassereinbruch aufgrund der starken Regenfälle gerufen. Nach eintreffen an der E-stelle , wurde mit einem angehörigen die Kellerräume kontrolliert. Jedoch konnte kein Wassereinbruch entdeckt werden.

Dauer: ? Uhr - ? Uhr

H 07 am 07.08.2019 - Baum auf Straße

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Baum auf Straße lautet das Stichwort mit welchem die Feuerwehr Lohnsfeld aufgrund des schweren Unwetters alermiert wurde. Bei Eintreffen lag ein Baum ca 30 cm Durchmesser halb auf der Strasse, der Verkehr wurde Halbseitig vorbeigeführt und der Baum mittels Kettensäge soweit von der Strasse entfernt das der Verkehr sicher passieren konnte.
Die Strasse wurde noch von weiteren Ästen befreit. 

Dauer: ? Uhr - ? Uhr

B 06 am 24.07.2019 - Flächenbrand

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Alarmiert wurde auf "Flächenbrand-Klein", da bei dem Notruf lediglich eine kleine Fläche angegeben wurde. Bei Mäharbeiten war diese in Brand geraten. Da die Löschversuche des Landwirtes jedoch fehlschlugen, breitete sich das Feuer in dem nicht abgeernteten Getreidefeld sehr schnell aus. 
Da bei der Anfahrt der ersten Kräfte bereits eine starke Rauchentwicklung zu erkennen war und das WLF mit dem AB-WV, welches von Lohnsfeld (dort wg. Wartungsarbeiten) direkt abgerückt war eine entsprechende Meldung absetzte, wurde nach dem Stichwort "Flächenbrand-Groß" nachalarmiert. 
Dies waren zusätzlich die FF Falkenstein, TLF Enkenbach, TLF Rockenhausen, TLF Göllheim - da das TLF Göllheim nicht verfügbar gemeldet wurde (Paralleleinsatz), erfolgte dafür die Alarmierung des TLF Kibo. Das TLF Göllheim wurde jedoch kurz darauf frei und fuhr ebenfalls an. 
Beim Eintreffen brannte eine Fläche von ca. 8 000 m². Direkt an die betroffene Fläche grenzte ein Komplex von landwirtschaftlichen Hallen an. Diese waren durch das Feuer direkt bedroht. Durch den Einsatz von 2 C-Rohren konnten die Hallen jedoch gehalten werden. An ihnen entstand kein sichtbarer Schaden. Das brennende Getreidefeld wurde in erster Linie mit dem Monitor des 1/24-1 im Fahrbetrieb bekämpft. Hierdurch konnte in wenigen Minuten nach Eintreffen ein schneller Löscherfolg erzielt werden. Die restliche Feuerfront wurde durch das HLF 1 bekämpft (1 C-Rohr). 
Zwecks Nachlöscharbeiten wurden weitere 2 C-Rohre vorgenommen. Insbesondere die Randbereiche wurden intensiv nochmals bewässert. Die Wehren Falkenstein und Steinbach setzten ferner ihre TLF 8 ein. Der Bereitstellungsraum L 401/K39 wurde durch den 12/19-1 geführt. 
Das Löschwasser wurde von den nachalarmierten TLF's im Pendelverkehr zur E-Stelle transportiert. Die Wasserentnahmestelle wurde in Langmeil durch die FF Lohnsfeld betrieben. Die Werke wurden über die Wasserentnahme informiert. Bei den Nachlöscharbeiten unterstützte der Landwirt durch Umpflügen der betroffenen Fläche. Insgesamt sind nach finaler Schätzung 
ca. 10 000 m² verbrannt. Während der Löscharbeiten viel die TS des AB-WV aus. Die FF Gonbach konnte nahezu ohne Zeitverzug ihre TS stattdessen in den Einsatz bringen. 
Ein Feuerwehrangehöriger (FF Sippersfeld) hatte Kreislaufprobleme. Er wurde vom HLF 1 A-Trupp und einem Notfallsanitäter mit dem Rettungsrucksack erstversorgt. Ein Transport in eine Klinik war nicht erforderlich. Die Polizei (PI Rock) war an der E-Stelle. Nach Abschluss der Nachlöscharbeiten wurde die E-Stelle an den Landwirt übergeben.

Dauer: 18:57 Uhr - 20:01 Uhr

H 05 am 11.07.2019 - Ölspur L401

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An der E-Stelle wurde ein Pkw mit Motorschaden vorgefunden. Die Betriebsstoffe des Pkw's waren auf einer Länge von 6-8 Meter auf einer Fahrbahn verteilt. DIese wurden mit Hilfe von Bindemittel durch die Feuerwehr Börrstadt vaufgenommen. Die E-Stelle wurde für die Reinigung durch das ULF abgesichert. Die Feuerwehr Börrstadt verblieb an der E-stelle bis zum eintreffen des LBM.
Die E-stelle wurde anschließend an das LBM übergeben.

Dauer: 14:51 Uhr - 15:46 Uhr

B 04 am 18.06.2019 - Fahrzeugbrand Wartenberg

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Die Lage auf Sicht stellte sich wie folgt dar: Auf dem Parkplatz der Tankstelle brannte ein PKW-Reifen. Beim Eintreffen der Feuerwehr war der Reifenbrand am Reifen hinten rechts bereits mit Pulverlöscher gelöscht. Das Rad und die umliegenden Fahrzeugteile wurden durch die FF Wartenberg mittels HiPress gekühlt und kleine Glutnester am Reifen abgelöscht. Der Kofferraum wurde geöffnet und leergeräumt, die Seitenverkleidung wurden entfernt. Der Bereich der Rücksitzbank und Unterboden wurde ebenfalls kontrolliert. Es wurde erhöhte Temperatur im Bereich des Radkastens festgestellt, weshalb die Kühlung mit dem Schnellangriff des 1/46/1 fortgesetzt wurde. Nach mehreren Minuten Kühlung wurde der Erfolg mit der Wärmebildkamera kontrolliert. Das Fahrzeug wurde dem Besitzer übergeben.

Dauer: 17:32 Uhr - 17:56 Uhr

H 03 am 17.05.2019 - Notfalltüröffnung

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In Lohnsfeld erlitt eine Person einen Kreislaufkollaps und zog sich durch den Sturz Verletzungen zu. Die Tür zu seinem Haus konnte nicht aus eigener Kraft geöffnet werden. Der Rettungshubschrauber “Air Rescue Pfalz”, die Feuerwehren Lohnsfeld und Winnweiler sowie ein Rettungswagen wurden alarmiert. Die Tür konnte schnell gewaltfrei geöffnet werden und die Rettungshubschrauberbesatzung den Patienten versorgen. Rettungsdienstlich ausgebildete Feuerwehrleute unterstützten die Crew. Ferner leistete die Feuerwehr Tragehilfe.
Der Patient kam mit dem Rettungswagen in eine geeignete Klinik.

Dauer: 19:24 Uhr - 20:20 Uhr

B 02 am 15.05.2019 - Brand Lagerhalle auf dem Heuberg

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Die Feuerwehren Münchweiler a.d.A., Gonbach, Steinbach a.D., Falkenstein und Winnweiler wurden mit dem Stichwort “Flächenbrand – Groß” alarmiert. Die Feuerwehren Steinbach und Falkenstein werden bei diesem Stichwort aufgrund ihrer hochgeländegängigen Tanklöschfahrzeuge (TLF 8) auf Unimog-Fahrgestell mitalarmiert. Darüber hinaus rückte das Tanklöschfahrzeug (TLF 24/50) der Feuerwehr Enkenbach-Alsenborn im Erstalarm aus.In der Alarmierung wurde zunächst der Ortskern Münchweiler als Einsatzstelle angegeben. Auf der Anfahrt wurde von den Einsatzkräften jedoch sehr schnell eine Rauchsäule auf dem Heuberg, nahe der US-Einrichtung, ausgemacht und die Einsatzstelle angefahren. Vor Ort stellte sich die Lage wie folgt dar:

In einer Lagerhalle eines Pferdehofes brannten ca. 200 m³ Heu in voller Ausdehnung. Der Brand hatte große Teile der Dachkonstruktion bereits zerstört und war bereits auf Teile eines angebauten 2-geschossigen Betriebsgebäudes übergegriffen. Die Dachkonstruktion sowie die auf voller Fläche des Daches installierte Photovoltaikanlage waren ebenfalls vom Brand erfasst. Die Lagerhalle war in Stahlskelettbauart und der Anbau in Massivbauart errichtet. Der Besitzer hatte sich, bei dem Versuch den Brand selbst zu löschen, an der Schulter verletzt und musste rettungsdienstlich behandelt werden. Er kam mit einem Rettungswagen in ein geeignetes Krankenhaus.

Es wurden zur Brandbekämpfung sofort mehrere Rohre zum Schutz des Anbaus sowie zur Eindämmung des Heubrandes vorgenommen. Darüber hinaus wurden umfassende Nachalarmierungen getroffen. Die US-Feuerwehr baute eine Wasserversorgung von einem 
ca. 300 m entfernten Überflurhydrant vom US-Gelände aus auf. Die Feuerwehr Enkenbach-Alsenborn rückte mit weiteren Atemschutzgeräteträgern an und führte mit ihrem Einsatzleitwagen den Bereitstellungsraum. Während die Feuerwehr Wartenberg-Rohrbach die Einweisung weiterer Kräfte übernahm, verstärkte die Feuerwehr Börrstadt die Einsatzkräfte mit weiteren Atemschutzgeräteträgern. Das Wechselladerfahrzeug (WLF), mit dem 10 000 l fassenden “Abrollbehälter-Wasserversorgung” (AB-WV), wurde bis zum Aufbau der Wasserversorgung, zusammen mit den TLF der Feuerwehren Winnweiler und Enkenbach, im Pendelverkehr zum Wassertransport eingesetzt.
Im Innenangriff wurde versucht den weiteren Übergriff des Brandes auf den Anbau zu verhindern, dies blieb jedoch aufgrund der nicht vorhandenen brandschutztechnischen Abtrennung zwischen Lagerbereich und Anbau ohne Erfolgsaussichten. Es konnten jedoch von Feuerwehrkräften unter Atemschutz wertvolle Sachgüter, u.a. mehrere Sättel, im Gesamtwert von ca. 30 000 € aus dem Gebäude gerettet werden. Während der Löscharbeiten wurde ein Gas-Schweißgerät ausgemacht. Aus einer Flasche trat aufgrund der Brandbeaufschlagung Gas aus. Diese wurde aus der Deckung gekühlt, mit einer Wärmebildkamera kontrolliert und schließlich in einen mit Wasser gefüllten Faltbehälter gebracht. Um einen schnellen Löscheffekt zu erzielen und weitere Arbeiten zu ermöglichen, wurde das Heu mit moderaten Mengen Schaum abgelöscht. Zeitweise waren 5 Rohre, darunter ein Schaumrohr und ein Wenderohr von der Drehleiter aus im Einsatz.
Die Verpflegung der Einsatzkräfte übernahm die SEG-V (Schnelleinsatzgruppe-Verpflegung), insbesondere mit Getränken. Darüber hinaus wurde der medizinische Eigenschutz der Einsatzkräfte durch den Brandschutz-Rettungswagen der SEG gewährleistet. Ein Feuerwehrangehöriger musste aufgrund von Kreislaufproblemen vor Ort behandelt werden.
Der Kreisfeuerwehrinspekteur war aufgrund der Alarmstufe (Alarmstufe 3) vor Ort und unterstützte die Einsatzleitung. Der in Rockenhausen stationierte Gerätewagen-Atemschutz (GW-A) fuhr die Einsatzstelle an und versorgte die Kräfte mit weiteren Atemschutzgeräten. Zur Sicherstellung des Grundschutzes der Verbandsgemeinde wurde die Feuerwehr Sippersfeld alarmiert. Die Feuerwehr Enkenbach-Alsenborn hielt ihre Drehleiter für eventuelle Paralleleinsätze in Bereitschaft.

Die Pfalzwerke schalteten das Anwesen stromlos, gleichwohl die PV-Anlage auf dem Dach naturgemäß nicht deaktiviert werden konnte und die Löscharbeiten sich dadurch zusätzlich herausfordernd gestalteten. Das Brandgut konnte mit einem Radlader des THW (OV Kaiserslautern) aus der Halle verbracht und im Freien abgelöscht werden. Darüber hinaus setzte das THW einen neuen Kettenbagger mit einem Spezialgreifer ein, welcher das Vordringen zu Brandnestern im Bereich der Dachkonstruktion und im Anbau ermöglichte. Gleichwohl das Feuer in der Anfangsphase recht schnell eingedämmt werden konnte, benötigte die Einsatzkräfte ca. 2 Stunden es unter Kontrolle zu bringen und weitere 6 Stunden bis es soweit aus war. Im weiteren Verlauf wurde die Drohne zur Generierung eines Lagebildes eingesetzt.
Die Polizei war bereits während der Löscharbeiten vor Ort, um die Brandursache zu ermitteln.

Zur Ablösung der eingesetzten Kräfte wurden die Feuerwehren Imsbach und Schweisweiler alarmiert. Die Feuerwehren Lohnsfeld und Sippersfeld stellten bis in die Morgenstunden eine Brandwache. Insgesamt waren ca. 100 Einsatzkräfte bei dem Einsatz involviert.

Der Einsatz forderte alle Feuerwehren der Verbandsgemeinde Winnweiler – und darüber hinaus. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Einheiten und Organisationen verlief reibungslos.
Auch hat sich wieder einmal gezeigt, wie wichtig eine adäquate Einsatzvorplanung ist. Mit dem Eigentümer und Betreiber wurde im letzten Jahr das Vorgehen bei einem Brand, insbesondere die Möglichkeiten der Wasserversorgung, erörtert. Somit konnte gerade dieser Punkt schnell umgesetzt werden.



Dauer: 13:28 Uhr - 07:00 Uhr (+1T)

H 01 am 23.01.2019 - Notfalltüröffnung

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Die Tür war beim beim Eintreffen des Feuerwehr bereits geöffnet. Es waren keine weiteren Maßnahmen notwendig und der Einsatz konnte somit beendet werden.

Dauer: 21:15 Uhr - 21:57 Uhr